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Literaturverzeichnis

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Literaturverzeichnis

Der E-Learning-Konzeptwechseltext beruht auf folgenden zwei Konzeptwechseltexten:

  • Egbers, M. (2009). Entwicklung eines Konzeptwechseltextes zum Thema „Lösevorgang und Löslichkeit“.
  • Egbers, M.; Marohn, A. (2013). Konzeptwechseltexte – eine Textart zur Veränderung von Schülervorstellungen. CHEMKON 20/3, 119 – 126.
 

weitere Literatur:

Beerenwinkel, A. (2007). Fostering conceptual change in chemistry classes using expository texts.

Doberkat, E-E.; Engels, G.; Hausmann, J H.; Lohmann, M.M Veltmann, C. (2002). Andorderungen an eine eLearning-Plattform – Innovation und Integration. Dortmund und Paderborn.

Grüß-Niehaus, T.; Schanze, S. (2011). Eine kategoriegestützte Übersicht von Lernervorstellungen zum Löslichkeitsbegriff. CHEMKON 18/1, 19 - 26.

Hundertmark, S. (2007). Erprobung einer Methode zur Erfassung des Konzeptes Löslichkeit bei Lernenden. 

Krüger, D. (2007). Die Conceptual-Change-Theorie. In: Krüger, D., Vogt, H. (Hrsg.). Theorien in der biologiedidaktischen Forschung. Ein Handbuch für Lehramtsstudenten und Doktoranden. Springer, Berlin, Heidelberg.

Marohn, A. (2008). „Choice2learn“ – eine Konzeption zur Exploration und Vernderung von Lernervorstellungen im Naturwissenschaftlichen Unterricht. ZfDN 14, 57 – 83.

Marohn, A. (2008). Schülervorstellungen zum Lösen und Sieden. Auf der Suche nach „elementaren“ Vorstellungen. MNU 61, 451 – 457.

Marohn, A.; Egbers, M. (2011). Vorstellungen verändern. Lernmaterialien zum Thema Verdampfen im Rahmen der Unterrichtskonzeption choice2learn. PdN – ChiS 60/3, 5 – 9.

Paschke, M., Rohs, M., Schiefner, M. (2009). Vom Wissen zum Wandel. Evaluation im E-Leraning zur kontinuierlichen Verbesserung des didaktischen Designs. In: Apostolopoulos, N.; Hoffmann, H.; Mansmann, V.; Schwill, A. [Hrsg.] (2009). E-Learning 2009. Lernen im digitalen Zeitalter. Waxmann Verlag GmbH, Münster, S. 73 – 84.

Petermann, K.; Friedrich, J.; Oetken, M. (2008). Das an Schülervorstellungen orientierte Unterrichtsverfahren. Inhaltliche Auseinandersetzung mit Schülervorstellungen im naturwissenschaftlichen Unterricht. CHEMKON 15/3, 110 – 118.

Abbildungsverzeichnis

0. Einführung

Abb.1, 2, 8, 9: Pasta (https://thumbs.dreamstime.com/z/chef-plate-spaghetti-italian-holding-36190609.jpg, entnommen am: 16.11.2020)

Abb. 3: Zutaten zum Nudel kochen (eigene Aufnahme)

Abb. 4, 5, 6: Salz in Wasser (Fotos) (eigene Aufnahme)

Abb. 7: Öl in Wasser
 (https://i.pinimg.com/originals/b2/2c/2c/b22c2c7a368f32745163bada2cd92ca8.jpg, entnommen am: 16.11.2020)

Abb. 10: Fischerprojektion des D-Glucose-Moleküls (eigene Darstellung)

Abb. 11: Strukturformeln von Heptan, Hexan und Wasser (eigene Darstellung)

1. Was bedeutet „lösen“ im chemischen Sinne?

Bild Menschenmenge https://d2gg9evh47fn9z.cloudfront.net/800px_COLOURBOX9784212.jpg (entnommen am 7.12.2020)

Bilder Salz in Wasser (eigene Aufnahme)

Bilder Brausetablette in Wasser (eigene Aufnahme)

2.1 Was passiert auf Teilchenebene, wenn Natriumchlorid in Wasser gelöst wird?

Natriumchlorid-Kristall (eigene Darstellung nach: Egber, M.; Marohn, A. (2013). Konzeptwechseltexte – eine Textart zur Veränderung von Schülervorstellungen. CHEMKON 20/3, 119 – 126.)

Bild Menschenmenge https://d2gg9evh47fn9z.cloudfront.net/800px_COLOURBOX9784212.jpg (entnommen am 7.12.2020)

Bilder Salz in Wasser (eigene Aufnahme)

2.2 Was passiert auf Teilchenebene, wenn Natriumchlorid in Wasser gelöst wird?

Abb. 12: Wassermolekül: ein Dipol (eigene Darstellung nach: Egber, M.; Marohn, A. (2013). Konzeptwechseltexte – eine Textart zur Veränderung von Schülervorstellungen. CHEMKON 20/3, 119 – 126.)
 
Abb. 13: Natriumchlorid-Kristall mit Wassermolekülen (eigene Darstellung nach: Egber, M.; Marohn, A. (2013). Konzeptwechseltexte – eine Textart zur Veränderung von Schülervorstellungen. CHEMKON 20/3, 119 – 126.)

Abb. 14: Ionen mit Hydrathülle (eigene Darstellung nach: Egber, M.; Marohn, A. (2013). Konzeptwechseltexte – eine Textart zur Veränderung von Schülervorstellungen. CHEMKON 20/3, 119 – 126.)

Abb. 15: Lösung von Natriumchlorid in Wasser (eigene Darstellung nach: Egber, M.; Marohn, A. (2013). Konzeptwechseltexte – eine Textart zur Veränderung von Schülervorstellungen. CHEMKON 20/3, 119 – 126.)

3. Was passiert auf Teilchenebene, wenn Zucker (Saccharose) in Wasser gelöst wird?

Abb. 16: Strukturformel des D-Glucose Moleküls (eigene Darstellung)

Bild Menschenmenge https://d2gg9evh47fn9z.cloudfront.net/800px_COLOURBOX9784212.jpg (entnommen am 7.12.2020)

Bilder Glucose in Wasser (eigene Aufnahmen)

Bleistiftmine (eigene Aufnahme)

Strukturformeln von Glucose, Wasserstoff, Sauerstoff, Methan und Kohlenstoff (eigene Darstellung)

4.  Worauf bezieht sich die Regel „Ähnliches löst sich in Ähnlichem“?

Bild Menschenmenge https://d2gg9evh47fn9z.cloudfront.net/800px_COLOURBOX9784212.jpg (entnommen am 7.12.2020)

Bild Wasserflasche (eigene Aufnahme)

Bild Saft in Wasser (eigene Aufnahme)

Bild Glucose in Wasser (eigene Aufnahme)

Strukturformeln Hexan, Heptan und Wasser (eigene Darstellung)

Natriumchlorid-Kristall (eigene Darstellung nach: Egber, M.; Marohn, A. (2013). Konzeptwechseltexte – eine Textart zur Veränderung von Schülervorstellungen. CHEMKON 20/3, 119 – 126.)

Wassermolekül (eigene Dartsellung)

Abb. 17: s. Abb. 7