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Konzeptwechseltext "Lösevorgang und Löslichkeit"

Reiter

"Mamma mia!"

Was passiert mit dem Salz im Nudelwasser – und andere Fragen rund um den Lösevorgang“

Du hast sicher schon einmal Nudeln gekocht oder dabei zugesehen. Man braucht dafür einen großen Topf, Wasser, etwas Salz, die Nudeln und evtl. noch etwas Öl.

Schauen wir es uns Schritt für Schritt an:
Man gibt Wasser in einen großen Topf und schüttet ein wenig Salz hinzu. Wenn du kurz wartest, ist das Salz nicht mehr sichtbar – es hat sich im Wasser gelöst.

Im Folgenden wollen wir das Experiment kurz mithilfe von Bildern simulieren.
Hierbei verwenden wir anstatt des Kochtopfes ein Wasserglas, damit wir die Zugabe von Salz in Wasser aus der Seitenperspektive beobachten können.

Folgt man einer Empfehlung und gibt etwas Öl in das Wasser, sieht man ein anderes Phänomen:

Das Öl schwimmt auf der Wasseroberfläche. Egal, wie gut du rührst, es wird nie eine klare Lösung aus Wasser und Öl entstehen.

Einige Stoffe wie das Salz lösen sich in Wasser, andere wie das Öl jedoch nicht.

Wieso ist das so?

Im folgenden Text soll das Phänomen des Lösevorgangs thematisiert werden. Dabei werden nicht nur die fachlich korrekten Vorstellungen genannt, sondern auch einige Vorstellungen, die im Alltag häufig auftreten, die aber fachlich falsch sind. Es ist wichtig, dass du die Unterschiede der Vorstellungen verstehst und mit deinen eigenen Vorstellungen vergleichst. Damit dies einfacher ist, kannst du dir jetzt schon auf der nächsten Seite einige Gedanken zum Thema „Lösevorgang“ machen.