Cache leeren

Um Beeinträchtigungen nach dem Update zu vermeiden, empfehlen wir die Browserdaten / den Cache Ihres verwendeten Browsers vollständig zu löschen.

04 - Zusammenfassung und Ausblick

Reiter

Weiterführende Aspekte

Qualitätskriterien im Unterricht thematisieren

Qualitätskriterien von fremden Erklärvideos bieten eine spannende Grundlage für gemeinsame Reflektionsprozesse mit den eigenen Lernende (Anders, 2019). So können diese bspw. selbst (ggf. unter Anleitung) Kriterien entwicklen oder es werden bereits bestehende Kriterien mit ihnen zusammen reflektiert. Hierfür eignet sich insbesondere der Einsatz von gelungenen und weniger gelungenen Videos.

Ein interessantes Beispiel hierzu liefert das Projekt Ich zeig es Dir – HOCH 2“ (kurz IZED2). Hier wurden zusammen mit 9- bis 12-Jährigen Schülerinnen und Schülern gemeinsam Kriterien in einem zweistündigen Workshop erarbeitet. Die schlussendliche Liste enthält viele interressant Aspekte, die sich auch in wissenschaftlichen Beurteilungsrastern finden. 

  • "BESCHREIBUNG: Geht aus der Beschreibung des Videos (z.B. Titel und Beschreibung bei Youtube) klar hervor um was es geht, was erklärt, gezeigt oder gelehrt werden soll?
  • AUFBAU: Hat man nach den ersten Sekunden ein (passendes) Bild davon, was einem in den Video erwartet? Gibt es am Ende eine kurze Zusammenfassung?
  • LÄNGE: Das Video soll auch „nicht zu kurz und nicht zu lang“ sein. Für ein Lernvideo im Internet sollte es daher in der Regel etwa zwischen 2 und 5 Minuten lang sein.
  • VIDEOQUALITÄT: Fürs Internet muss es nicht unbedingt HD- und Hollywood-Qualität haben, aber es muss dringend auch im „Kleinformat“ das Wichtigste erkenn- und lesbar sein. Wackeln, schlechte Beleuchtung, blöde Schnitte – solche Dinge sollten vermieden werden, auch weil sie beim Lernen stören.
  • SPRACHE: Gesprochenes und Geschriebenes sollte möglichst einfach und Zielgruppen angepasst sein. Fremdwörter sollten beispielsweise bei Lernvideos für Kinder grundsätzlich vermieden oder erklärt werden.
  • WIEDERHOLUNGEN: Kompliziertes darf gerne wiederholt werden – in veränderter Form oder in anderem Modus, d.h. ein Fachbegriff kann definiert werden, anschließend an einem Beispiel erklärt werden und ergänzend eingeblendet werden.
  • KEINE ABLENKUNG: Tanzt ein Bär im Hintergrund? Sieht man Adventskerzen wenn man über Ostern spricht? Sitzt die Krawatte des Sprechers schief? Das alles kann für Lachen sorgen, vom Inhalt wird aber nicht mehr viel mitbekommen.
  • PASSENDE und ANSCHAULICHE VISUALISIERUNG: Der gesprochene Texte sollte in jedem Fall zu dem gezeigten Bild passen. Wer über die Höhe des Eiffelturm spricht, sollte auf alle Fälle den Eiffelturm zeigen (und keinen Park in Paris). Noch besser wäre es, wenn, beispielsweise durch das Hineinzeichnen von gestapelten Einfamlienhäusern oder Fussballfeldern auf ein Foto des Eifelturms gezeigt wird, wie hoch der Eiffelturm im Vergleich mit bekannten Größen ist.
  • GESCHICHTEN MIT INFORMATIONEN: Klar geht es bei Lernvideos um Informationen, die müssen auch enthalten sein. Aber warum nicht Informationen in eine gute Geschichte packen, in ein Abenteuer, eine Reportage, eine persönliche Geschichte?
  • UNTERHALTUNGSWERT: Ein Lernvideo sollte sich auf die Inhalte konzentrieren, darf aber natürlich auch einen gewissen Unterhaltungswert haben. Geschichten erzählen ist eine Variante, zu unterhalten. Auch kreative und überraschende Gestaltungsformen können „nebenbei“ für Unterhaltung, d.h. auch Aufmerksamkeit, sorgen. Die Common-Craft-Legetechnik-Videos oder auch die gerade populären professionellen Whiteboard-Technik-Videos sind hier Beispiele dafür. Die Grenze zur Ablenkung ist dabei natürlich fließend.
  • WENIG PERSONENAUFNAHMEN: Es ist manchmal schön zu sehen, wie Expertinnen oder Experten aussehen oder dass ein gleichaltriges Kind etwas erklärt, woran man selbst noch knabbert. Natürlich ist es auch gut, wenn einem vorgetanzt wird, wenn man erklärt bekommt, wie z.B. der Moonwalk geht. Personenaufnahmen sind u. U. auch interessant, wenn anhand der Geschichten von Personen etwas aufgeklärt wird: Das beste Beispiel sind wohl die Sachgeschichten der Maus, bei der ein Reporter loszieht um etwas aufzuklären. In der Regel können Lerngegenstände oder Probleme viel besser mit der Sache selbst oder passenden Darstellungsweisen erklärt werden. Mit dem Titel unseres Projekts ausgedrückt ist nicht das „ich“ sondern das „es“ zu betonen: „Ich zeig ES Dir“.
  • KORREKTHEIT: Auch bei den von uns präsentierten Lernvideos zeigte sich: Fehler passieren häufig. Ein fehlerhaftes Lernvideo sollte aber natürlich in jedem Fall vermieden werden. Einzige Ausnahme ist, wenn Fehler das Programm selbst sind („Finde den Fehler“, „Lügengeschichten“).
  • DIE RICHTIGE LIZENZ: Ein Lernvideo sollte nicht einfach so nur im Web zur Verfügung stehen, weil das manchmal die Nutzung kompliziert macht: Darf ich es beispielsweise überhaupt im Unterricht vorführen oder in meinem Online-Kurs einbetten? Darf ich es herunterladen und offline präsentieren? Haben die Urheber vielleicht sogar das Interesse, dass ihr Video von anderen auch modifiziert und wiederveröffentlicht werden kann? Entsprechende Lizenzierungen sind wichtig." (Quelle: https://www.medienpaedagogik-praxis.de/2013/03/11/was-ist-ein-gutes-lernvideo/, abgerufen am 18.04.20)

Auch das individuelle Nutzungsverhalten bzw. der Einsatz von Erklärvideos im Unterricht bieten Möglichkeiten zur Reflexion mit der eigenen Lerngruppe (Anders, 2019).

Wolf (2018) betont in diesem Zusammenhang, dass die Eigenrecherche von Lernenden nur dann zielführend ist, wenn sie Teil einer komplexeren Aufgabenstellung durch die Lehrkraft ist. Dies zeigt sich auch an den Kriterien, die Lernende bei der Auswahl von Videos nutzen: Hier dominieren Aspekte, wie bspw. die Verständlichkeit, eine witzige und spannende Gestaltung oder die gute Struktur eines Videos (Wolf und Kulgemeyer, 2016).

Erklärvideos erstellen (lassen)

Die hier aufgeführten Beurteilungskriterien können ebenfalls genutzt werden, um entweder selber Erklärvideos zu erstellen oder die Schülerinnen und Schüler dazu zu ermutigen, dies zu tun. Insbesondere die Eigenproduktion von Erklärvideos durch bzw. mit den Lernenden zeigt hierbei positive Effekte auf den Wissenserwerb, die Motivation oder auch das Autonomieempfinden (z.B. Hoogerheide et al., 2016; Coates et al., 2019). Insbesondere werden die Lernenden in ihrem eigenen Fachwissen und ihren kommunikativen Fähigkeiten zielführend gefordert und letztlich auch gefördert (Wolf, 2018). Im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht können von Lernenden produzierte Videos außerdem als Diagnosetool für die Lehrkraft eingesetzt werden, um alternative Erklärungswege oder als alternative Lernendenvorstellungen zu analysieren.

Methodische Hinweise finden sich hierzu auf den Internetseiten der jeweiligen Lehrerfortbildungsinstitute. Hier ein Beispiel aus Baden-Württenberg, welches gute Hinweise für die Umsetzung im Biologieunterricht gibt. Aber auch Verlage bieten hierzu mittlerweile ein umfangreiches Angebot (s. Cornelsen-Verlag)

Erklärvideos, die durch die Lehrkraft produziert wurden, können bspw. als Wiederholung den Lernenden zur Verfügung gestellt werden oder auch im Sinne eines Flipped oder inverted Classrooms (s. vorherige Seite) zur Vorbereitung dienen (Wolf und Kulgemeyer, 2016)

Verwendete und weiterführende Literatur

Verwendete Literatur

Literaturverzeichnis
Anders, P. (2019). Erklärvideo. In P. Anders, M. Staiger, C. Albrecht, M. Rüsel & C. Vorst (Hrsg.), Einführung in die Filmdidaktik (S. 255–268). Stuttgart: J.B. Metzler.
Bandura, A. (1977). Social learning theory. Englewood Cliffs, NJ: Prentice Hall.
Bandura, A. (1986). Social foundations of thought and action: A social cognitive theory.: Prentice-Hall, Inc.
Coates, R. L., Kuhai, A., Turlej, L. Z. J., Rivlin, T. & McKemmish, L. K. (2018). Phys FilmMakers: teaching science students how to make YouTube-style videos. European Journal of Physics 39 (1), 15706. doi:10.1088/1361-6404/aa93bc
Fiorella, L. & Mayer, R. E. (2018). What works and doesn't work with instructional video. Computers in Human Behavior 89, 465–470. doi:10.1016/j.chb.2018.07.015
Gropengießer, H. & Kattmann, U. (2013). Didaktische Rekonstruktion. In H. Gropengießer, U. Harms & U. Kattmann (Hrsg.), Fachdidaktik Biologie. Die Biologiedidaktik (9., völlig überarbeitete Auflage, S. 16–23). Hallbergmoos: Aulis Verlag.
Hoogerheide, V., Deijkers, L., Loyens, S. M.M., Heijltjes, A. & van Gog, T. (2016). Gaining from explaining: Learning improves from explaining to fictitious others on video, not from writing to them. Contemporary Educational Psychology 44-45, 95–106. doi:10.1016/j.cedpsych.2016.02.005
Jebe, F., Konietzko, S., Lichtschlag, M. & Liebau, E. (2019). Studie: "Jugend/YouTube/Kulturelle Bildung. Horizont 2019. Essen: Rat für Kulturelle Bildung e. V. Online.
Kattmann, U. (2004). Unterrichtsreflexion im Rahmen der Didaktischen Rekonstruktion. Seminar - Lehrerbildung und Schule 10 (3), 40–49.
Klenke, A. (2019). Internet-Erklärvideos. Ein Vergleich zweier Kategoriensysteme sowie Erhebung des Nutzungsverhaltens von Studierenden. Masterarbeit. Hannover.
Kulgemeyer, C. (2018). A Framework of Effective Science Explanation Videos Informed by Criteria for Instructional Explanations. Research in Science Education. doi:10.1007/s11165-018-9787-7
Kulgemeyer, C. & Peters, C. H. (2016). Exploring the explaining quality of physics online explanatory videos. European Journal of Physics 37 (6), 65705. doi:10.1088/0143-0807/37/6/065705
Maniar, N., Bennett, E., Hand, S. & Allan, G. (2008). The Effect of Mobile Phone Screen Size on Video Based Learning. Journal of Software 3 (4). doi:10.4304/jsw.3.4.51-61
Mayer, R. E. (Hrsg.). (2014). The Cambridge handbook of multimedia learning (Cambridge handbooks in psychology, Second edition). New York: Cambridge University Press.
Meyer, M. K. (2019). Die Bedeutung von Online-Erklärvideos für Physiklernende. Master. Bremen.
Poxleitner, E. (2018). Einsatz von Videos für mobiles Lernen. In C. de Witt & C. Gloerfeld (Hrsg.), Handbuch Mobile Learning (S. 433–454). Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden.
Ranga, J. S. (2017). Customized Videos on a YouTube Channel: A Beyond the Classroom Teaching and Learning Platform for General Chemistry Courses. Journal of Chemical Education 94 (7), 867–872. doi:10.1021/acs.jchemed.6b00774
Reinfried, S., Mathis, C. & Kattmann, U. (2009). Das Modell der Didaktischen Rekonstruktion – eine innovative Methode zur fachdidaktischen Erforschung und Entwicklung von Unterricht. Beiträge zur Lehrerbildung 27 (3), 404–414.
Saurabh, S. & Gautam, S. (2019). Modelling and statistical analysis of YouTube's educational videos: A channel Owner's perspective. Computers & education 128, 145–158. doi:10.1016/j.compedu.2018.09.003
Schaarschmidt, N., Albrecht, C. & Börner, C. Videoeinsatz in der Lehre. Nutzung und Verbreitung in der Hochschule. In Pfau, Wolfgang (Hrsg.), Baetge, Caroline (Hrsg.), Bedenlier, Svenja Mareike (Hrsg.) et al. (Hrsg.), Teaching Trends 2016. Digitalisierung in der Hochschule: Mehr Vielfalt in der Lehre .
Statista (2018). Warum siehst Du Dir Videos auf YouTube. Umfrage unter Mitgliedern der Generation Z zu Gründen der Nutzung von YouTube 2018.  https://de.statista.com/statistik/daten/studie/795686/umfrage/gruende-der-nutzung-von-youtube-in-der-generation-z-in-deutschland/, zuletzt abgerufen: 20.04.20
Sterzing, F., Varnai, A. S. & Reinhold, P. (2019). Erklärvideos im Physikunterricht. Überlegungen zum Einsatz von Erklärvideos beim Experimentieren im Physikunterricht. In V. Nordmeier & H. Grötzebauch (Hrsg.), PhyDid B, Didaktik der Physik, Beiträge zur DPG-Frühjahrstagung Aachen 2019 (S. 315–322). Berlin.
Widodo, A. & Duit, R. (2004). Konstruktivistische Sichtweisen vom Lehren und Lernen und die Praxis des Physikunterrichts. Zeitschrift für Didaktik der Naturwissenschaften 10, 233–255.
Widodo, A. & Duit, R. (2005). Konstruktivistische Lehr-Lern-Sequenzen und die Praxis des Physikunterrichts. Zeitschrift für Didaktik der Naturwissenschaften 11, 131–146.
Wolf, K. D. & Kulgemeyer, C. (2016). Lernen mit Videos? Erklärvideos im Physikunterricht. Naturwissenschaften im Unterricht: Physik 27 (152), 36–41.
Wolf, K. D. (2018). Video statt Lehrkraft? Erklärvideos als didaktisches Element im Unterricht. Computer + Unterricht 109, 4–7.
Wolf, K. D. & Kratzer, V. (2015). Erklärstrukturen in selbsterstellten Erklärvideos von Kindern. In K.-U. Hugger, A. Tillmann, S. Iske, J. Fromme, P. Grell & T. Hug (Hrsg.), Jahrbuch Medienpädagogik 12 (S. 29–44). Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden.

Weiterführende Literatur

Erklärvideos:

  • Kulgemeyer, C. & Peters, C. H. (2016). Exploring the explaining quality of physics online explanatory videos. European Journal of Physics 37 (6), 65705. doi:10.1088/0143-0807/37/6/065705
  • Kulgemeyer, C. (2018). A Framework of Effective Science Explanation Videos Informed by Criteria for Instructional Explanations. Research in Science Education. doi:10.1007/s11165-018-9787-7

Konstruktivistische Lernumgebungen:

  • Widodo, A.; Duit, R. (2004): Konstruktivistische Sichtweisen vom Lehren und Lernen und die Praxis des Physikunterrichts. In: Zeitschrift für Didaktik der Naturwissenschaften 10, S. 233–255.
  • Widodo, A.; Duit, R. (2005): Konstruktivistische Lehr-Lern-Sequenzen und die Praxis des Physikunterrichts. In: Zeitschrift für Didaktik der Naturwissenschaften 11, S. 131–146.

Liste mit Anbietern von Erklärvideos

Der WDR bietet eine Liste mit zahlreichen YouTube-Channels an, auf denen Sie Erklärvideos zu unterschiedlichen Unterrichtsfächern sowie Themen finden können (Link [1]). Eine Qualitätskontrolle findet hier jedoch nicht statt.

Literaturtipps

Erklärvideos:
Der folgende Beitrag bietet einen guten Einstieg in die Thematik:

  • Wolf, K. D. (2018). Video statt Lehrkraft? Erklärvideos als didaktisches Element im Unterricht. Computer + Unterricht 109, 4–7.
Einen guten Überblick über die Thematik aus dem Blickwinkel der Physikdidaktik bietet der folgende Beitrag:
  • Wolf, K. D. & Kulgemeyer, C. (2016). Lernen mit Videos? Erklärvideos im Physikunterricht. Naturwissenschaften im Unterricht: Physik 27 (152), 36–41. Abrufbar alternativ hier
Der folgende Beitrag liefert ein Beispiel aus dem Chemieunterricht:
  • Wickhorst, J. (2019). Mit Erklärvideos zum Schalenmodell. Schülerinnen und Schüler erstellen mittels einfacher Lege-Schiebe-Technik selbst Erklärvideos zum Atommodell. Naturwissenschaften im Unterricht - Chemie 174, 10–14.

flipped classroom:

  • Werner, J., Ebel, C., Spannagel, C. & Bayer, S. (Hrsg.). (2018). Flipped Classroom – Zeit für deinen Unterricht. Praxisbeispiele, Erfahrungen und Handlungsempfehlungen. Gütersloh: Verlag Bertelsmann Stiftung.

Aufgaben zur Vertiefung

Die folgenden Aufgaben dienen der weiteren Vertiefung der Thematik. Insbesondere in Richtung einer unterrichtspraktischen Umsetzung der in diesem Szenario dargestellten Inhalte. Ich möchte Sie daher gerne ermutigen, diese einmal zu bearbeiten.

1) Wie bereits erwähnt, ist die wissenschaftliche (also methodisch kontrollierte) Analyse von Erklärvideos eine zeitintensive Aufgabe. Sofern Sie diesen Prozess einmal nachvollziehen möchten, finden Sie an dieser Stelle eine beispielhafte Analyse aus dem Bereich der Chemiedidaktik.

2) Die Eigenproduktion von Videos durch die Lernenden ist mit vielen Vorteilen verbunden. Allerdings ist auch dies ein zeitintensiver Prozess, der nicht bei jeder Thematik angebracht ist. Recherchieren Sie Themenrecherche innerhalb Ihres Faches, die Sie für geeignet ansehen.

3) Im Rahmen diese Szenarios wurden verschiedene Möglichkeiten skizziert, wie Erklärvideos in den Unterricht eingebunden werden können. Gerne können Sie selbst an dieser Stelle kreativ werden und konkret anhand einer Unterrichtseinheit planen, wie und welche Videos Sie mit welcher Zielstellung einbinden würden.

Rückmeldungen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
dieses E-Learning-Szenario ist ein Testlauf für weitere Module, die in Kooperation mit der Leibniz Universität Hannover für (angehende) Lehrkräfte und ggf. auch für Schülerinnen und Schüler erstellt werden sollen. Daher ist mir/uns eine Rückmeldung Ihrerseits sehr wichtig. 
Wir würden uns entsprechend freuen, wenn Sie sich kurz Zeit nehmen, um einige Aspekte in Bezug auf dieses E-Learning-Szenario rückzumelden.
 
Vielen Dank 
Julian Heeg

Umfragen


[1] Alle Links wurden am 19.04.20 abgerufen